Gastbeitrag


Erfolg der Riester Rente durch Tarot bestimmen

 

Das Kartenorakel Tarot gibt es mittlerweile seit dem 16. Jahrhundert. Das so genannte Deck besteht aus 78 Karten. Unterteilt werden diese Karten in 22 große und in 56 kleine Arkana. Es entsteht eine parallele Darstellung zu aktuellen Ereignissen. Wo Experten und Wissenschaftler kaum einen Blick in die Zukunft werfen können, kann mit der Auslegung von Tarotkarten eine Prognose gestellt werden. Vor allem bei der aktuellen Diskussion um die Riester Rente wäre diese Prognose eine hilfreiche Funktionsweise. Denn noch kann niemand sicher sagen, dass sich die Riester Rente in der Zukunft tatsächlich lohnt. Mit dem Tarot - Kartenlegen könnte eine Aussage getätigt werden.

 

Wie Blümchenzupfen

Jeder kennt es noch aus der Kindheit. Das Blümchenzupfen: Die Riester Rente ist sinnvoll, sie ist nicht sinnvoll. Kein Experte kann mit Sicherheit sagen, ob die Riester Rente tatsächlich sinnvoll ist. Da, wo Experten mit ihrem Latein am Ende sind, könnte eine Kartenlegung den Ausweg mit sich bringen. Das Kartenlegen hat schon vielen Menschen ihren inneren Spiegel vorhalten können. Es muss auch nicht immer objektiv verlaufen. Das ist ohnehin nicht immer der beste Weg.

 

Erklärung der Lesung

 

Jeder Mensch hofft auf Antworten, was die Zukunft mit sich bringen wird. Durch eine Lesung der Tarotkarten können konkrete Antworten gefunden werden. Sehen wir Tarot aus der esoterisch-magischen Seite, so entsteht beim Legen der Karten eine parallele Darstellung aktueller Geschehnisse aus dem Leben. Zwischen dem Legen der Karten und den aktuellen Geschehnissen existiert eine Beziehung. Betrachten wir Tarot vom psychologischen Hintergrund aus, so weisen die Karten auf prinzipielle, typische und menschliche Erfahrungen, die vor allem durch die Stimmung nicht objektiv mit der eigenen Situation korrespondieren. Es handelt sich dann um eine Art Spiegel der aktuellen Situation.

Was mache ich mit der Aussage

Das Ergebnis wird nicht immer positiv ausfallen. Tarot ist entweder ein guter Diener oder ein schlechter Herr. Niemand sollte mit Angst aus der Sitzung gehen. Wer dies tut, kann sich in seinem Leben vieles verbauen. Aber das Leben bringt schließlich auch nicht immer nur gutes mit sich. Das ist in jedem Fall sicher.

 

Gastbeitrag von: Martin Lange - Arndtstraße 28 - 10965 Berlin