Feistofflichkeit

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Sie ist real und wissenschaftlich nachgewiesen. Literatur: Dr. Klaus Volkamer “Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften”
Feinstofflichkeit ist physikalisch messbar, da sie Gewichtsanomalien im Mikrogramm-Bereich verursacht, wenn sich feinstoffliche Materie an die uns bekannte Materie anlagert. Feinstoffliche Materie lagert sich insbesondere an Grenzschichten an. Da alles Leben aus Zellen und damit aus vielen Grenzschichten besteht, unterliegt Leben in besonders hohem Maße feinstofflichen Einflüssen.
Es gibt zwei Arten feinstofflicher Materie: ordnungschaffende (Prinzip der Selbstorganisation und Evolution) und unordnungschaffende (Prinzip der Entropie, des Zerfalls). Beide Arten tragen damit Informationen, enthalten Naturgesetze, haben also “Intelligenz”, die sie bei der Anlagerung an die uns bekannte Materie und / oder durch ihre speziellen Schwingungen auf diese übertragen. Beide Arten sind lebenswichtig, denn z.B. wäre Verdauung nicht möglich, wenn es nicht die unordnungschaffenden, die Nahrung zersetzenden, Naturgesetze gäbe.

Der andere Nachweis der Feinstofflichkeit kommt von den Kosmologen, die schon seit vielen Jahren wissen, dass ihnen bei der Bestimmung der Masse des Weltalls der größte Teil unbekannt ist, weil sie sie mit den zur Verfügung stehenden physikalischen Messmethoden nicht erfassen können. Theoretisch hat man nun herausgefunden, dass 73% der Masse aus “dunkler Energie” und 23% aus “dunkler Materie” besteht. D.h., dass nur 4% der Masse des Weltalls aus der uns bekannten Masse und Energie beschaffen ist.

“Aus der Natur, nach welcher Seite man schaue, entspringt Unendliches.”
Goethe

Die “dunkle Energie” (der größte Anteil) entspricht der ordnungschaffenden Feinstofflichkeit, die “dunkle Materie” der unordnungschaffenden feinstofflichen Materie. Es ist nur logisch, dass die 96% des “alles Existierenden” einen enormen Einfluss auf alles Geschehen und damit auf uns haben müssen!
Der Veda kennt den Begriff “Soma” und bezeichnet es als eine Substanz, die als Intelligenz alles durchdringt und ausfüllt. Soma ist die unmanifeste Grundlage der Raum-Zeit-Geometrie. Da laut dem Veda Bewusstsein und Naturgesetze am Ursprung identisch sind, beeinflussen sie sich auch gegenseitig. Mit dem Bewusstsein kann man also in den Bereich der Naturgesetze eindringen und dort auf der feinstofflichen Ebene mit ihnen arbeiten (es gibt aber auch Naturgesetze, die regeln, ob es erlaubt ist, dass man sie anwendet!). Man arbeitet mit ihnen, indem man das Bewusstsein auf sie richtet, sie mit dem Bewusstsein belebt.
Es ist anzunehmen, dass man mit einer transzendierenden, d.h. “überschreitenden” Meditation automatisch in den Bereich der ordnungschaffenden Naturgesetze (den größten Anteil des “Alles Existierenden”!) kommt, denn aus der Meditationsforschung ist bekannt, dass eine solche Meditation spontan Ordnung in unser System aus Körper/ Geist/ Seele bringt: psychosomatische Beschwerden verringern sich dramatisch.
Für religiöse Menschen haben diese Erkenntnisse natürlich eng mit Gott und seiner unendlichen Weisheit und Allmacht zu tun.